20 Feb

Die Hochzeitstorte ist ein süsser Höhepunkt Ihrer Feier

Die Hochzeitstorte ist der süsse Höhepunkt des Hochzeitstags. Jede Hochzeitstorte ist ein wahres Meisterstück und der Stolz eines Confiseurs oder einer Confiseurin. Egal ob sie bei der klassischen Kaffeetafel, als Nachtisch nach dem Abendessen oder als Mitternachtsdessert serviert wird, ist eine Hochzeitstorte stets ein Highlight der Feier. Vor dem Zerteilen des Kuchens wird er von allen Seiten fotografiert und auch der Moment, wenn das Hochzeitspaar höchstpersönlich die Torte anschneidet, wird auf vielen Bildern festgehalten.

Es gibt unterschiedliche Traditionen für den Tortenanschnitt. In manchen Familien ist es Brauch, dass die Braut das erste Stück abschneidet und ihren frischgebackenen Ehemann damit füttert. In anderen Familien schneiden die Eheleute gemeinsam mit dem Messer ein erstes Stück ab und wünschen sich dabei etwas für ihre gemeinsame Zukunft. Angeblich erkennt man beim Anschneiden des Kuchens bereits, wer später die führende Rolle in der Ehe übernehmen wird.

Die richtige Hochzeitstorte finden
Die Hochzeitstorte anschneiden – ein besonderer Moment

 

Tipps zur Bestellung Ihrer Hochzeitstorte

Wenn Sie die Hochzeitstorte für Ihren grossen Tag bestellen wollen, dann gibt es zahlreiche Dinge, die Sie dabei bedenken dürfen. Wir haben nachfolgend einen kleinen Fragenkatalog vorbereitet, der Ihnen bei der Bestellung helfen kann:

  • Für wie viele Personen ist die Torte gedacht?
  • Zu welchem Zeitpunkt soll die Torte serviert werden?
  • Werden noch weitere Süssspeisen, Desserts, Torten oder Kuchen angeboten?
  • Wie viele Etagen soll die Torte haben?
  • Welche Designvorstellungen haben Sie für Ihre Torte?
  • Welche Aromen und Geschmacksrichtungen wünschen Sie sich für die Torte?
  • Soll ein Teil der Torte speziell für Kinder oder Schwangere alkoholfrei sein?

Viele Confiserien laden Sie für die Bestellung zu einem Gesprächstermin ein, bei dem die weiteren wichtigen Eckdaten geklärt werden, wie zum Beispiel:

  • Termin des Hochzeitsfestes
  • Lieferung oder Abholung
  • Lieferadresse (sofern Lieferung gewünscht)

Hochzeitstorten sind fast keine Grenzen gesetzt

Hochzeitstorten sind fast keine Grenzen gesetzt.

Bei diesem Beratungstermin können Sie mit dem Konditor oder der Konditorin Ihres Vertrauens verschiedene Beispieltorten und Dekorationen anhand von Bildmaterial durchgehen und ihm Ihre eigenen Wünsche mitteilen. Eine gelungene Hochzeitstorte sollte jedoch nicht nur gut ausschauen, sondern auch lecker schmecken. Deshalb besprechen Sie im persönlichen Gespräch die möglichen Füllungen und Aromen der gesamten Torte beziehungsweise die verschiedenen Geschmacksrichtungen der einzelnen Etagen. Die meisten Konditoreien und Cafés bieten Ihnen auch süsse Muster zum Probieren an.

Der Hochzeitstorte sind fast keine Grenzen gesesetzt

Confiserie-Neuhaus.ch – Beispiel aus der Region Bern, wie schön Hochzeitstorten gestaltet werden können.

5 Sep

Ferienzeit: Spannende Erfahrungen sammeln durch kulturellen Austausch

Viele Urlauber grenzen sich am Urlaubsort von den Einheimischen ab und verpassen damit einige der spannendsten Erfahrungen, die das Leben zu bieten hat: Das Eintauchen in eine fremde Kultur, das Kennenlernen von Sitten und Bräuchen und das Betrachten des eigenen Lebens aus einer anderen Sicht. Warum Urlaub abseits vom Reiseprospekt genau so viel Spass machen kann, darum geht es in diesem Artikel.

Urlaub und Reisen – was ist was?

Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Urlaub und Reisen.

Wer Urlaub macht, entspannt sich, faulenzt in der Sonne und lädt die Batterien für den stressigen Arbeitsalltag wieder auf.

Wer reist, erweitert seinen Horizont, findet neue Freunde, bildet sich fort und entwickelt seine Persönlichkeit. Nicht selten machen wir auf Reisen einschneidende Erfahrungen, die bestimmte Dinge für den Rest unseres Lebens in ein neues Licht rücken.

Reisen – Erfahrungen fürs Leben sammeln

An unserem Wohnort sind wir häufig keinen oder nur minimalen Veränderungen ausgesetzt. Die Menschen, mit denen wir uns umgeben, sind meist über Jahre dieselben. Der Alltag spielt sich fast ausschliesslich auf der Arbeit und zuhause ab, die meisten Menschen bleiben zudem den Grossteil ihres Lebens in derselben Stadt oder Gemeinde. Selbst wer geschäftlich in anderen Ländern zu tun hat, begegnet dort oft nur Menschen aus demselben Berufsstand mit denselben Werten und Idealen.

Reisen in Fremdekulturen wie Asien können sehr bereichernd sein

Im Folgenden werden vier bereichernden Erfahrungen aufgeführt, die man beim Reisen machen kann.

  1. Menschen kennenlernen und Freunde finden

Jeder, der schon einmal alleine verreist ist, kennt das Phänomen: Man ist automatisch aufgeschlossener und lernt wie von selbst neue Menschen kennen. Aufgrund der intensiven Erfahrung beim Reisen entwickeln sich aus zwanglosen Bekanntschaften manchmal Freundschaften, die ein Leben lang halten.

Vielgereiste haben häufig einen internationalen Freundeskreis und in zahlreichen Ländern Anlaufstellen und Kontakte, die sie dort willkommen heissen. 

  1. Bewerten des eigenen Lebensstils

Viele augenscheinliche Probleme des eigenen Lebens wirken im Vergleich zum Lebensstandard der meisten Länder der Erde erstaunlich klein. Für uns selbstverständliche Dinge wie sauberes Trinkwasser, ausreichend Nahrungsmittel oder ein gewisser Schutz durch den Rechtsstaat sind in vielen Ländern nicht existent. Das zu erleben, kann ein Gefühl der Dankbarkeit zu Tage fördern, welches einen erfüllter und gelassener werden lässt.

  1. Touristenfallen umgehen und Geheimtipps bekommen

Jeder kennt sie: Berüchtigte Touristenfallen, Restaurants, in denen man astronomisch hohe Summen bezahlt oder Tankwarte, die sich das Befüllen des Autos fürstlich entlöhnen lassen.

Durch den freundlichen Austausch mit Ortskundigen kann man sich im vornherein schon Tipps abholen, welche Orte man besser meidet.

Im Umkehrschluss bekommt man von Einheimischen meist auch die besten Empfehlungen abseits der bereits ausgetretenen Touristenpfade und Massenattraktionen.

  1. Mitgefühl und Toleranz entwickeln

Auch wenn es oft anders scheint und uns teilweise auch von den Medien suggeriert wird: Menschen aus anderen Kulturen mögen andere Sitten, Bräuche und Werte haben, im Kern haben wir jedoch alle dieselben Träumen, Ziele und Bedürfnisse. Das ehrliche Kennenlernen fördert den Abbau von Vorurteilen und ein Gefühl der Gemeinschaft, unabhängig von Hautfarbe oder Kultur.

 Andere Länder – andere Sitten

Zum Abschluss gibt es noch eine Liste von skurrilen Sitten und Bräuchen anderer Länder – viel Spass!

  • In Abu Dhabi schenken Kellner so lange unaufgefordert Getränke nach, bis man durch ein leichtes Hin- und Herwackeln des Glases signalisiert, nichts mehr trinken zu wollen
  • Peitschen-Montag in Tschechien: Seit vielen Jahrhunderten klingeln am Ostermontag die Männer bei weiblichen Nachbarn und Verwandten und schlagen die Frauen – leicht- mit geflochtenen Weidenruten auf die Beine. Dies soll angeblich Gesundheit und Jugend bringen.
  • In Thailand steht jeder Wochentag im Zeichen einer anderen Farbe, nach der sich die Bewohner kleiden. Montags trägt man beispielsweise bevorzugt Gelb, Dienstags Rosa.
  • Wer mit einer russischen Frau zum Abendessen verabredet ist und Blumen als Präsent gekauft hat, sollte lieber nochmal genau nachzählen. In Russland verschenkt man nämlich nur eine ungerade Anzahl an Blumen, eine gerade Anzahl steht symbolisch für einen Trauerfall.

Reisen ist eine wunderbare Erfahrung und wer die Sitten und Bräuche anderer Länder kennt, demonstriert zudem Bildung und Weltgewandtheit.

Den Schritt zu wagen und eine andere Kultur wirklich kennenzulernen wird belohnt mit neuartigen Erlebnissen und interessanten Einsichten in das Leben der dortigen Menschen. Wenn man dann wieder zuhause ankommt, ist man nicht nur entspannter, sondern um wichtige Erfahrungen und neue Bekanntschaften reicher.

Quellen:

5 Feb

Das Tessin – die Schweizer Sonnenstube

Der Kanton Tessin

– benannt nach dem Fluss Ticino – ist der südlichste Kanton der Schweiz. Durch die Lage südlich der Alpen, herrscht hier mildes Mittelmeerklima. Kalte Luft aus dem Norden wird durch die schützenden Alpen aufgehalten. In der «Schweizer Sonnenstube» zählt man durchschnittlich über 2170 Sonnenstunden im Jahr. In Zürich sieht man die Sonne im Mittel nur für 1693 Stunden. Das Wetter im Tessin war schon immer schön und wunderbar, perfekt, um Urlaub zu machen. Nur war das Tessin für Reisende nicht immer gut zu erreichen. Vor dem Bau des Gotthard-Tunnels war der südliche Kanton im Winter, wenn die Pässe eingeschneit waren, von der restlichen Schweiz abgeschnitten. Bis dahin war das Tessin im Vergleich zum Norden wirtschaftlich und industriell schlecht entwickelt.

Touristen kamen durch die Gotthard-Tunnels

Erst Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem Bau der Gotthard-Eisenbahn, änderte sich die Situation und die Industrialisierung hielt Einzug im Tessin. Auch der Tourismus fing an, sich zu entwickeln. Reisende aus Deutschland, Frankreich, England und der Deutschschweiz kamen ins Tessin, um das angenehme Klima zu geniessen. Der Gotthard-Strassentunnel ist mit fast 17 Kilometern Länge der viertlängste Strassentunnel der Welt. Seit seiner Eröffnung kommen noch mehr Reisende ins Tessin, um ihren Urlaub hier zu verbringen. Und nachdem der Gotthard-Basistunnel im Sommer 2016 eröffnet wurde, ist das Tessin noch einmal näher an die nördlichen Schweizer Kantone gerückt. Mit der SBB dauert die Fahrt von Zürich nach Lugano nur noch gut zwei Stunden.

Lugano – ein schönes Reiseziel

Lugano und der Luganer See gehören zu den schönsten touristischen Zielen im Tessin. Auf den Piazze der Stadt kann man seinen Espresso geniessen, die Seepromenade lädt zum Spazieren ein und von den Luganer Hausbergen, dem Monte Bré und dem Monte San Salvatore, hat man einen schönen Blick über die Stadt und den See.

Typisches Tessiner Hotel

Für den Reisenden bietet zum Beispiel das Hotel Paladina in Pura-Lugano, egal ob man alleine oder mit der Familie Urlaub machen möchte, ein schönes, erholsames Ambiente. Das Hotel liegt in einmalig schöner Lage und man hat von hier aus ein einmaliges Panorama über das südliche Tessin. Es ist ein perfekter Ausgangsort für Ausflüge, Wanderungen oder Velotouren. Aber auch im Haus bietet das Hotel Paladina viele Angebote für die ganze Familie. So kann man im hauseigenen Pool baden, im Spielstall toben, Boccia oder Billard spielen oder im Garten entspannen. Oder man wagt eine Fahrt im hoteleigenen schwungvollen Space-Karussell, von denen es nur zwei in der Schweiz gibt, und schaut sich die Welt mal auf dem Kopf stehend an. Das Hotel Paladina ist mit seine über 85’000 m2 Umschwung einmalig im ganzen Kanton. Es ist quasi ein eigenes Tessin im Tessin.

Hotel Paladina - ein Hotel mit Weitsicht
Der Blick vom Hotel Paladina, Richtung Caslano.

 

Die Geschichte des Kantons Tessin

1803                     Geburtsstunde des Kantons Tessin, durch die Mediationsverfassung von Napoleon Bonaparte, das von da an einer der 19 gleichberechtigten Kantone im Schweizer Staatenbund ist.

um 1830              Der Weg über den Gotthardpass wird als befestigte Strasse ausgebaut. In der schneefreien Zeit passieren regelmässig Postkutschen

1878                     Bellinzona wird offizielle Hauptstadt des Tessins

um 1880              Bau der Gotthard-Eisenbahnlinie, die 1882 eingeweiht wurde. Das Tessin ist nun auch im Winter erreichbar, was zu

ab 1900               Erste Touristen reisen in die Südschweiz.

1939-1945          Menschen, die Deutschland wegen des Zweiten Weltkriegs verlassen, suchen Asyl im Tessin

1950er Jahre      Das Tessin wird beliebtes Ferienziel. Viele Schweizer kaufen sich Rustici, ehemalige Ställe, die sie zu Ferienhäusern ausbauen lassen.

1980                     Der 16,9 Kilometer lange Gotthard-Strassentunnel wird eröffnet. Er verbindet durch die Nationalstrasse A2 Göschenen im Kanton Uri mit Airolo im Kanton Tessin.

2016                     Der weltweit längste Eisenbahntunnel der Welt, der Gotthard-Basistunnel, wird in Betrieb genommen.


15 Jan

Unbeschwerte Ferien oder günstiger Urlaub?

Heute berichte ich Ihnen von unserem letzten Urlaub. Kurz vor den Feiertagen wollten wir für ein paar Tage dem alljährlichen Weihnachtsstress und der Kälte entfliehen. Ein Urlaub im sonnigen Ägypten bot sich an. Über eine Flughafen-Website hatte ich nach Flügen geschaut und ein unglaublich günstiges Angebot gefunden: 750 CHF für vier Personen. Während ich im Buchungsprozess war, wurden die Tickets nochmals um 50 Franken billiger. Da wurde ich stutzig und suchte den Flug über die Seite der Fluggesellschaft und über andere Urlaubsportale. Erfolglos.

Ich überlegte mir, was im schlimmsten Fall passieren könnte?

Ich würde 700 Franken verlieren und müsste den Advent mit meinen Lieben daheim verbringen. Das war nicht weiter schlimm. Also buchte ich.

Abenteuerurlaub in Ägypten

Der ominöse Billigflug existierte wirklich. Am Tag unseres Abflugs brachte uns ein Freund bei strahlendem Sonnenschein zum Flughafen. Wir standen vor dem Check-In-Schalter in der Schlange. Weil in meiner Jackentasche kein Platz war, gab ich den Geldbeutel meinem Mann in die Hand. Als ich nach dem Einchecken nach meiner Brieftasche fragte, war sie weg. Aufgrund dieser Tatsache kamen wir so günstig wie nie zuvor durch den Duty-Free-Bereich. Nachdem mein Portemonnaie verschwunden war, stand mir der Sinn nicht mehr nach Shopping. Kurz vor der Boarding-Time kamen wir am Gate an. Mittlerweile war die Welt in wunderschönes Weiss getaucht und es lagen über zehn Zentimeter Neuschnee auf dem Rollfeld. Bei dichtem Schneetreiben stiegen wir in den Flieger, machten es uns auf unseren Plätzen bequem und mit den Sicherheitsvorkehrungen an Bord vertraut. Nachdem die Abflugzeit bereits länger verstrichen war, schaltete ich mein Handy, das ich während der Safety Instructions vorschriftsmässig ausgeschaltet hatte, wieder ein. So brachte ich in Erfahrung, dass der Flughafen aufgrund des winterlichen Wetters gesperrt war. Nach zwei Stunden Wartezeit – zwei Stunden können sehr, sehr lang sein, wenn man mit zwei kleinen Kindern beengt in einem stehenden Flugzeug sitzt – ging es los in Richtung Süden.

Es hätte mich nicht gewundert, wenn ich am Flughafen Opfer eines Taschendiebstahls geworden wäre. Als meine Börse am Flughafen in Marsa Alam aber im Koffer wieder aufgetaucht war, war ich doch sehr glücklich! Mein Mann hatte ihn, als er noch dringend vor dem Check-In etwas aus dem Gepäck rausholen wollte, versehentlich in den Koffer gestopft

Und so genossen wir sonnige, erholsame Tage am Roten Meer, ganz ohne Weihnachtsstress bei 27 Grad im Schatten; bis ich eines Nachmittags im Internet eine Schlagzeile über unsere Fluggesellschaft las: «Airline ist insolvent». Auch diese Meldung konnte unsere entspannte Urlaubslaune zunächst nicht stören, bis mich drei Stunden später die Nachricht erreichte «Luftfahrtgesellschaft stellt ihren Flugbetrieb ein».

Wir hatten offensichtlich für unglaubliche 175 Franken pro Person nur ein One-Way-Ticket gebucht.

Buchen Sie ihren Urlaub bei einem ortsansässigen Unternehmen

Wie wir letztendlich wieder nach Hause kamen? Wir hatten glücklicher Weise nicht direkt über die Airline sondern über einen Anbieter gebucht, der lokale Ansprechpartner in Ägypten hatte. Hamada, unsere Kontaktperson vor Ort, war über die lokale Hotline 24 Stunden am Tag für uns erreichbar. Er war stets freundlich und sehr hilfsbereit. Und das, obwohl er sicherlich unter Stress stand. Ausser uns waren ja noch hunderte andere Fluggäste in Ägypten gestrandet. Nach einigen Tagen meldete er uns, dass er einen Ersatzflug für uns gefunden hätte. Und so kamen wir – pünktlich vor Weihnachten – wieder wohlbehalten daheim an.

Für künftige Buchungen von Flügen und Reisen ist mir dieser Urlaub eine Lehre.

Künftig werde ich bei einem ortsansässigen Reiseanbieter buchen, bei dem ich einen persönlichen Ansprechpartner habe und der mir eine Reisegarantie bietet.

Unter anderem möchte ich sicherstellen, dass das einbezahlte Reisegeld bei Zahlungsunfähigkeit des Reisebüros nicht verloren ist. Und ich lege Wert darauf, dass ich auch im Ausland einen persönlichen Ansprechpartner habe, der mir während der Reise bei Fragen oder eventuellen Problemen helfen kann. Wie wichtig so eine kundige, fürsorgliche Kontaktperson – wie unser Hamada in Ägypten – ist, wenn es auf Reisen wider Erwarten zu Schwierigkeiten kommt, haben wir bei unserem Winterurlaub lernen dürfen.

Asien entdecken - der Reisespezialist weiss mehr

Ein Beispiel für einen Reisespezialisten ist Barrom Travel, der bietet Ihnen für Ihren Asienurlaub, sowohl in der Schweiz unter der Gratis-Rufnummer 0800 188588 telefonische Beratung und Service. Im Reiseland helfen Ihnen die Ansprechpartner einer 24-Stunden-Hotline bereits vor Ihrer Reise aber selbstverständlich auch während Ihres Aufenthalts gerne weiter. Darüber hinaus arbeitet Barrom Travel mit Swiss Travel Security zusammen. Im Fall einer Zahlungsunfähigkeit des Reisebüros ist Ihr Reisegeld nicht verloren, sondern wird, gemäss den Vorschriften des Schweizer Bundesgesetzes über Pauschalreisen vom 18. Juni 1993 (PRG) sichergestellt. Falls Ihr Veranstalter oder Vermittler einer Reise zahlungsunfähig werden sollte, bekommen Sie Ihr Geld erstattet und Ihre Rückreise wird sichergestellt. So können Sie unbeschwert Ihren Urlaub geniessen!

Links:

10 Nov

Zürich die pulsierende und «heimliche Hauptstadt» der Schweiz

«Down Under» Zürich: die pulsierende und «heimliche Hauptstadt» der Schweiz

Bern oder Zürich? Welches ist die Hauptstadt der Schweiz? Zürich ist für mich die heimliche und pulsierende Hauptstadt. Unglaublich, was auf dort alles geboten wird. Erinnern Sie sich an die australische Gruppe Men at Work mit ihrem Megahit: «Do you come from a land down under?» (1981). «Down Under» wird oft als die heimliche Nationalhymne Australiens bezeichnet. Zurück in die Schweiz, zurück zu Zürich, dem «Swiss Down Under». Hauptstadt? Warum? Zürich ist mit gut 400‘000 Einwohnern die grösste Schweizer Stadt. Das sind rund 4‘310 Einwohner pro Quadratkilometer. Eine Stadt, die derart pulsiert, hat einiges zu bieten. Zürich unter der Lupe.

Zürich 2015: Sechseläutenplatz
Zürich 2015: Sechseläutenplatz (c) Andreas Räber

(Multi)Kulturelle Vielfalt und Spitzenpositionen in der Lebensqualität

Zum Beispiel die zahlreichen Einkaufs-, Sport- und Freizeitaktivitäten. Das vielfältige kulturelle Angebot. Zürich erreicht laut stadt-zuerich.ch punkto Lebensqualität in internationalen Studien immer wieder Spitzenpositionen. Studien sind das eine. Doch was sagen die Bewohner aus über 169 verschiedenen Nationen selbst dazu? Auch die Bevölkerung erteilt bei Befragungen regelmässig Bestnoten. Zürich ist das wichtigste wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Schweiz (Wikipedia.org).

Grossstadt Zürich

Der Blick in die Geschichte zeigt, dass die Vereinigung Zürichs mit insgesamt 19 Gemeinden (1893 und 1934) Zürich zur heutigen Grossstadt Zürich machte. Spannend: die heute gut 400‘000 Einwohner sind keineswegs der Spitzenwert an Einwohnern. Bereits 1962 lebten 445 000 Einwohner in dieser lebendigen City. Danach wurde die umliegende Stadtagglomeration bevorzugt. Da braucht es natürlich ein gutes, öffentliches Verkehrsnetz. Denn niemand steht gerne mit dem Auto im Stau. Also braucht es sinnvolle Alternativen – rund 380‘000 Pendler fahren tagtäglich nach Zürich zur Arbeit …

Auf Stadt-Zuerich.ch ist nachzulesen, dass Zürich über ein weit verzweigtes, modernes öffentliches Verkehrsnetz verfügt. Trams, Busse, Schiffe, S-Bahnen und sogar Seilbahnen bieten ein dichtes und effizientes Transportangebot. Meistens ist eine Umsteigezeit von 6 bis 8 Minuten gewährleistet, ideal also, damit man ohne Hast den nächsten Zug erreicht. Einen kleinen Wehmutstropfen hat ein solch engmaschiges Netzwerk natürlich auch. Fällt ein Zug aus, braucht es von Seiten der Fahrgäste Geduld. Auch auf viel befahrenen Zugstrecken, kann ein «Stau» entstehen. Natürlich ist Mobilität ein grosses Thema bei der langfristigen Strategie der Stadt. Deshalb wird das Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr nach Möglichkeit gefördert, damit die Innenstadt und Wohnquartiere entlastet werden können.

Zürich 2015: Fraumünster Kirche
Zürich 2015: Fraumünster Kirche (c) Andreas Räber

Angebot und Veranstaltungen

Alleine in Zürich gibt es 500 Sportvereine – ein reichhaltiges Angebot, um soziale Kontakte zu pflegen. Obwohl eine Stadt eher wenig Grünflächen hat, muss man in Zürich nicht gänzlich auf Grünes verzichten. In den umliegenden Wäldern gibt es ein breites Angebot an Jogging-und Biking-Wegen. Auch für den Tourismus gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Der Uetliberg, das FIFA Museum, das Grossmünster und unzählig viel mehr. Nebst den zahlreichen Sehenswürdigkeiten finden auch unterhaltsame und hochspannende Veranstaltungen während des ganzen Jahres statt. Wohlbekannt sind zum Beispiel die Street Parade, das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, das Sechseläuten, das Knabenschiessen.

Zürich im Fazit

Eine solch grossartige Stadt in einem kurzen Blog umfassend darzustellen, ist natürlich nicht möglich. Die Zahlen beeindrucken und zeigen auf, dass Zürich auch gefordert ist. Nicht nur heute. Auch in den nächsten Jahren. Dazu braucht es auch von allen Pendlern, Bewohnern und Touristen immer wieder viel Verständnis. Wo Wachstum geschieht und Raum enger wird, braucht es auch die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen und mittragen zu helfen. Denn davon lebt eine Gemeinschaft schlussendlich.

Quellen:

16 Jun

Was braucht es, um coole Ferien zu machen?

Zurück aus den Ferien, werde ich oft gefragt, ob ich mich erholen konnte und wie das Wetter war. Zwei Fragen, um die man einfach nicht herum kommt. Zwei Fragen, die bei mir eine gewisse Selbstreflexion ausgelöst haben.

Essen, schlafen, erleben, Gemeinschaft und Wetter

Die nachfolgenden Punkte sind mein interner Kriterienraster, wie ich Ferien beurteile. Natürlich könnten noch viele andere Punkte aufgeführt werden. Ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert.

Das Essen war sehr gut. Manchmal war die Umgebung vielleicht ein bisschen laut, manchmal gab es etwas Gewöhnungsbedürftiges, das sonst nicht auf meinem Menüplan steht, insbesondere, wenn ich in einem Hotel war. Punkt 1 war also in den meisten Fällen gut. Was ist mir noch wichtig?

Essen im Hotel
Draussen essen im Restaurant mit Blick auf den See

Die Schlafqualität. Diesbezüglich habe ich in der Regel nach dem zweiten oder dritten Tag Rückenschmerzen. Etwas, was ich in fast jedem Hotel oder in jeder Ferienwohnung erlebe. Heute nehme ich oft auch mein eigenes Kissen mit. Punkt 2 kann ich also fast nicht beantworten, weil ich überall Rückenschmerzen habe.

Das Angebot. Ist in der Regel sehr vielseitig. Und doch spüre ich die Art und Weise, wie man vom Hotelpersonal als Gast wahrgenommen und behandelt wird.

Meine Familie. Da der Mensch bekanntlich ein soziales Wesen ist, ist die Stimmung in einer Gruppe ebenso wichtig. Allerdings muss man sich auch mal abgrenzen können. Ferien sind ja zur Erholung da und nicht primär zum Konflikte austragen.

Das Wetter. Für viele Menschen ist genau dieser Punkt entscheidend, ob die Ferien schön waren oder nicht. Und genau diesen Punkt kann niemand beeinflussen – ausser wir selbst. Bei uns. Sonne im Herzen.

Konnte ich mich erholen?

Ich erinnere mich an Familienferien in Südfrankreich. Unterwegs auf der Saône mit einem Hausboot. Vier Tage Regen, am letzten schien die Sonne. Laut Bordbuch bekommt man nach einem, zwei Tagen Regen den «Bordkoller». Wir hatten keine grösseren Probleme. Als wir das Boot wieder abgaben, hat uns der Vermieter gestanden, er hätte damit gerechnet, dass wir vorzeitig abbrechen würden, was bei uns jedoch nie zur Diskussion gestanden hatte. Das Geheimnis lag wohl darin, dass wir ein gemeinsames Ziel hatten. Unvergessliche Ferien, trotz Spannungen und Herausforderungen. Über Drittpersonen haben wir gehört, es unseren Kindern auf dem Boot sehr gefallen habe. Daraus habe ich eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Ferien gelernt: Ich selbst habe grossen Einfluss darauf, wie ich etwas erlebe.

Tipps für erfolgreiche Ferien

Im Vorfeld aufschreiben, welche Erwartungen man an die Ferien hat. Geht man in der Gruppe, z.B. mit der Familie, tut man gut daran, diese im Vorfeld zu besprechen. Gruppe heisst, man muss auch Rücksicht nehmen. Ferien sind eine gute Möglichkeit, den anderen wieder neu zu entdecken. Gruppe bedeutet die Kunst, dass möglichst alle auf ihre Kosten kommen, zu koordinieren.

Essen (für Vegetarier)

Insbesondere als Vegetarier, oder wenn man bestimmte Inhaltsstoffe nicht verträgt, unbedingt im Vorfeld abklären, welche Möglichkeiten bei der Reisedestination bestehen. Auch als Vegetarier darf man gewisse Ansprüche anmelden und sich nicht einfach mit üblichen Menüs, einfach ohne Fleisch, abspeisen lassen. Manchmal braucht es etwas Geduld, um ein geeignetes Restaurant zu finden. Da helfen Tipps von Einheimischen enorm weiter.

Schlechtwetterprogramm gezielt planen

Schönes Wetter bedeutet mehr Flexibilität und Spontaneität, ein allfälliges Schlechtwetterprogramm muss geplant werden. Das Wetter können wir nicht umstellen. Wir haben als Familie in unseren Hausbootferien auch erlebt, dass es sich lohnt, Einheimische bei allfälligen Fragen anzusprechen. Wir waren überrascht, wie hilfsbereit diese Menschen waren. Sie gaben uns ein Stück Sonne ins Herz … Überhaupt ist das Entdecken von Kultur und Mensch etwas sehr Schönes.

Ferien im sonnigen Tessin, Kultur entdecken
Ferien im sonnigen Tessin, Kultur entdecken

Ferienplanung

Je älter die Kids, desto herausfordernder kann die Ferienplanung werden. Wir hatten uns immer sehr schlecht auf ein Reiseziel einigen können. Dann kam ich auf die Idee, ein grosses weisses Blatt an die Innenseite der Haustüre zu hängen. Dort konnten alle ihre Wunschreiseziele eintragen. Wer nicht mitmachte, war selbst schuld. So kamen wir nach 3 Monaten über Reiseziele wie Island, Norwegen, Frankreich, Holland, Deutschland am Schluss auf Dänemark …

Ferien in Dänemark
So schön können Ferien in Dänemark sein …

Mietauto

Wer sich ein Mietauto leistet, vor der Reise unbedingt checken, ob alle Unterlagen – insbesondere der Führerausweis – dabei sind… und natürlich, ob das Auto noch einen Service braucht. Man kann sich damit viel unnötigen Stress und aufwändige Administration ersparen.

10 Aug

Ferien in der Schweiz

Das Ferienland Schweiz aus der Sicht von meiner Kollegin Jasmin Taher, die in Deutschland lebt.


Wandern, wandern, wandern…

Als Kind – und noch mehr als Jugendliche – war mir das Wandern ein Graus. Anstatt zu wandern, habe ich lieber tapfer bei sommerlicher Hitze stundenlang auf dem Parkplatz irgendwo in den Appenzeller Alpen im Auto – bei hochgekurbelten Fenstern – mit meinem damals brandneuen Walkman ausgeharrt. Alles war mir lieber, als schon wieder einen doofen Berg hochzukraxeln, von oben runterzuschauen und wieder hinunterzustapfen.

Kann man also in der Schweiz etwas anderes unternehmen, als nur zu wandern?

Ferien in der Schweiz: Ferienunterhaltung zum Beispiel im Hotel Paladia, Pura, Tessin
Schachspielen innerhalb der Anlage vom Hotel Paladina, Tessin

 

Kunst und Kultur

Ausser den Bergen bietet die Schweiz wundervolle Museen. Von klassischer Moderne – z. B. in der Fondation Beyeler in Basel – bis zur griechischen und römischen Antike – beispielsweise in der Antikensammlung in Bern – eröffnet die Schweizer Museumswelt Einblicke in alle Kunstepochen.

Auch die Schweizer Natur lässt uns staunen: Im Norden am grössten Wasserfall Europas, dem Rheinfall bei Neuhausen, oder im Süden auf den Brissago Inseln im Lago Maggiore, wo man im Botanischen Park subtropische Pflanzen bewundern kann.

Auch längste Baudenkmal der Schweiz sollte man sich nicht entgehen lassen: Die kopfsteingepflasterte Tremola an der Südflanke des Gotthardpasses.

Die «römische» Schweiz

Wer sich für die Römerzeit interessiert, kann sich an zahlreichen Orten in der Schweiz um ungefähr 2000 Jahre zurückversetzen lassen. Aventicum, das heutige Avenches, gelegen zwischen Bern und Fribourg, war einst Hauptstadt der Helvetier und römische Kolonie. Neben zahlreichen Bauten können im römischen Museum bedeutende Funde bewundert werden. In Augusta Raurica, dem heutigen Augst im Kanton Basel Land, kann man den römischen Haustierpark besuchen und Einblicke in das tägliche Leben der alten Römer erhalten. In Vindonissa, dem heutigen Windisch in der Nähe von Brugg, kann man in die Geschichte des einzigen römischen Regionslagers der Schweiz eintauchen.

Trottinet-Fahren, Fliegen oder doch Wandern?

Mittlerweile – seit meiner Jugend sind schon einige Jahre vergangen – gibt es neben Wandern, Ski- und Schlittenfahren zahlreiche andere Möglichkeiten in den Bergen Spass zu haben. (Es ist unglaublich aber wahr. In meiner Jugend gab es noch kaum Snowboards, die kamen ab Mitte der 1990er-Jahre auf und Snowboarden wurde im Übrigen erst 1998 olympische Disziplin.) Auf zahlreichen Sommer- und Winterrodelbahnen und Seilparks kann man eine grossartige Zeit mit der Familie verbringen. Per Luft oder auf dem Wasser kann man Höhenunterschiede auch auf etwas aufregende Art und Weise überwinden: Gleitschirmfliegen, River Rafting und Kanufahren wird an vielen Orten in den Bergen angeboten.

Nun ja, ich halte es mittlerweile übrigens eher weniger aufregend und vielmehr altmodisch: Ich wandere inzwischen freiwillig.

Warum in die Ferne schweifen?

Willst du immer weiter schweifen?

Sieh, das Gute liegt so nah.

Lerne nur das Glück ergreifen.

Denn das Glück ist immer da.

W. von Goethe «Erinnerung»

Weiterführende Tipps zum Thema Ferien in der Schweiz:

Autorin: Jasmin Taher

17 Jul

Das einzigartige Hotel im Tessin

In diesem Frühling war ich wieder im Tessin. Ich nehme mir einmal im Jahr ein paar Tage Zeit, um eine Art Standortbestimmung für meine Firma durchzuführen. Die letzten beiden Male fiel meine Wahl auf das Hotel Paladina in Pura am Lago Maggiore im Tessin.

Blick vom Hotel Paladina, Tessin, in Richtung Caslano bei Nacht
Blick vom Hotel Paladina in Richtung Caslano bei Nacht

Weitsicht und Erholung

Ich geniesse jedes Mal diese Weitsicht vom Hotelzimmer aus. Der Blick auf den Lago Maggiore, der schon fast traditionelle «Rundgang» um den Monte Caslano und natürlich die einzigartige Umgebung der Hotel Liegenschaft. 85‘000m2 lassen keine Wünsche übrig. Ein geheiztes (!) Schwimmbad, ein grosser Rasen mit Trampolin, eine Boggiabahn und zahlreiche weitere Spielmöglichkeiten nicht nur für Kinder. Wer mit der Bahn anreist, kann per Postauto in die Nähe des Hotels fahren oder sich auch direkt abholen lassen.

Hotelzimmer Einrichtung – vieles ist schon da

Etwas für mich ganz Wichtiges, wenn ich reise, ist die Frage, was ich alles mitnehmen muss. Insbesondere bei Waschlappen, Handtuch, Duschmittel etc. stellt sich diese Frage. Je weniger ich dabei haben muss, desto besser. Das Hotel Paladina erfüllt alle diese Voraussetzungen. Das Badezimmer ist gepflegt und stellt vieles von dem Erwähnten bereit. Man kann den Aufenthalt so richtig geniessen. Am besten, Sie machen sich selbst einen Eindruck von dieser enormen Vielfalt, von einem der aus meiner Sicht schönsten Hotels im Tessin!

Imagefilm Hotel Paladina, Pura, Tessin

Imagefilm Hotel Paladina. Klicken Sie auf das Bild und geniessen Sie.

Ein Hotel der Stiftung Gott hilft in Zizers

Das Hotel Paladina gehört zur Stiftung Gott hilft (Zizers) und ist ein christlich geführtes Hotel. Die Paladina-Gäste können darum von christlichen Vorträgen profitieren. Dazu gehört auch die Morgenandacht, kurz vor dem Frühstück. Die meisten Referate sind kostenlos und werden durch die Paladina-Mitarbeiter oder durch Referenten gehalten und von der sozialpädagogischen Stiftung Gott hilft subventioniert! Selbstverständlich ist man frei, ob man daran teilnehmen will oder nicht.

Weiterführende Tipps zum Thema Hotel im Tessin:

21 Feb

Badeferien am besten zweimal!

Wer den Sommer hier geniesst, spart sich die Sonneninsel für den Winter…

Noch ist das Jahr jung und der Kalender über die Sommermonate leer. Doch bekanntlich füllt sich der schneller als einem lieb ist. Zeit also, die Ferien bald zu planen… Nah oder Fern, das ist die Frage. Zum Beispiel Schweiz oder Thailand. Warum oder? Badeferien das ganze Jahr. Warum nicht?

Den Schweizer Sommer entdecken!

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer bleiben den Sommer über im eigenen Lande, geniessen Berge und Seen als Wanderer, Biker oder einfach als Nichtstuer. Andere wiederum entscheiden sich mit gutem Grunde dazu, den Sommer zu einem urbanen Erlebnis zu machen: Sie machen Ausflüge nach Zürich, Basel oder Bern und geniessen die lockere Atmosphäre am See- oder Flussufer. Sommerferien in der Schweiz sind mitunter deswegen so attraktiv, weil man zu keinem anderen Zeitpunkt im Jahr so viel Ruhe und Platz hat wie in der Feriensaison. Und ein »Chlöpfer« auf dem Grill ist einfach unschlagbar!

Koh Samui - Sommer im Winter
Wenn hier Winter ist, den Sommer in Koh Samui geniessen.

Dem Winter entfliehen:  Badeferien auf der Sonneninsel Koh Samui

Wer sich entschieden hat, den Sommer über hier zu bleiben, der hat die finanziellen Kapazitäten, zu einem anderen Zeitpunkt eine grössere Reise zu unternehmen und so dem trägen, kalten und nassen Winter zu entfliehen. Die mitteleuropäischen Wintermonate können manchmal ganz schön hartnäckig sein – so, dass man sich nach einer sonnigen Insel im langen Schweizer Winter sehnt.

Koh Samui in Thailand ist eine solche Sonneninsel: Lange Palmenstrände, hohe Temperaturen, beste Küche und freundliche Menschen sorgen für Ruhe und Erholung in traumhafter Umgebung. Das exotische Südostasiens zieht einen sofort in Bann – und die atemberaubend schöne Natur und die wärmende Sonne machen es leicht, den Stress und die Sorgen des Alltags hinter sich zu lassen.

Auch wenn Koh Samui weit entfernt scheint und eine völlig andere Kultur hat, so ist es eben genau das, was uns aus dem hektischen Alltag entreissen kann und darum umso mehr Erholgung garantiert.

Webtipps Thema Badeferien, Ferien im Ausland:

5 Jun

Ferien, Reisen – ja, gerne, doch wann und wohin?

Wohin in die Ferien gehen? Diese Frage stellt sich auch mir immer wieder. Mir, das bin ich 49 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 Teenies. Damit ist das Spannungsfeld bereits definiert. Denn Ferien mit Teenies sind aus meiner Erfahrung sehr schwierig zu planen. Die Interessen gehen sehr weit auseinander.

Ferien in der Ferne, in der Nähe oder im www

Reisen, Ferien, ja gerne, aber wohin?Die einen reisen in ferne Länder wie Thailand, Vietnam etc. und leben den Abenteuer-Geist aus. Alleine der Gedanke an unbekannte Länder löst bei mir gemischte Gefühle aus. Natürlich könnten wir auch eher traditionell Ferien machen und in der Schweiz bleiben. Ferien im Tessin, oder Wandern im Kanton Graubünden? Das ist schon eher etwas, das mich anspricht. Auch das löst Gefühle aus. Bei denen, die die Ferne anpeilen. Die 3. Gruppe möchte Ferien im WWW machen. Da gibt es schliesslich auch viel zu entdecken.

Unterschiedliche Interessen, ein Zeichen von Entwicklung

Ferien, Reisen. Ja. Gerne. Doch die Auswahl ist nicht immer so einfach. Besonders dann nicht, wenn die Interessen in der Familie weit auseinander gehen. Das ist für eine Familie eigentlich eine gute Nachricht. Nicht bezogen auf die Ferien, aber auf die Entwicklung der Kinder. Dass Kids selbstständig, und erwachsen werden wollen gehört dazu, wird in Fragen der Ferienplanung jedoch zur Herausforderung. Es ist durchaus möglich, dass man später wieder gemeinsam Ferien verbringen kann. Und das erst noch entspannter.

Der Mut, die Kids alleine zuhause zu lassen

«Wir möchten versuchen alleine zu leben, wenn ihr weg seid.»

Diese Aussage machte ein Teenager gegenüber seinem Vater. Letzterer hatte den Verdacht, dass sein Sohn dann vor allem ungestört gamen will. Trotzdem brauchen er und seine Geschwister eine Chance. Die benötigen sie immer wieder. Und auch das Verständnis und das Vertrauen der Eltern. Das ist die eine Seite.

Den Mut, die Eltern ständig zu «beleben»

Die andere Sicht ist die der Teenies. Denn Eltern brauchen auch Verständnis. Vielleicht ist Thailand oder Vietnam ja tatsächlich eine Reise wert. Und den Umgang mit dem WWW müssen die Kids ja auch lernen können.

Lieber zuhause auch mal über die Stränge schlagen und anschliessend mit den Eltern darüber reden können, als zuhause nett und brav sein und sich dafür auswärts nicht im Griff haben.

Man weiss das Resultat erst, wenn man einen Versuch unternommen hat. Und eine Garantie, dass nichts passiert, wenn alles beim Alten bleibt, die hat man auch nicht.

«Sometimes Love Is Letting Go» lautet der Titel eines Liedes der Rockröhre Suzie Quatro. Manchmal heisst Liebe loslassen, das gilt für beide Parteien. Und jemanden loslassen bedeutet, jemanden zu respektieren und ihn vielleicht auf eine neue, ganz andere Art zu gewinnen. So gesehen bekommen Ferien ein neues Gesicht. Eine neue Perspektive. Das relativiert die eigenen Bedürfnisse und damit auch die Destination.

Ferien, Reisen mit der Familie – ja, gerne, doch wann und wohin? Egal. Denn der Weg ist das Ziel!


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