15 Jun

Psychologie deckt auf und fördert sinnvollen Umgang mit dem Leben

Psychologie deckt auf und fördert sinnvollen Umgang mit dem Leben

Beim Begriff «Psychologie» kommen einem vielleicht Bilder wie aus dem Film «Matto regiert» in den Sinn. Alte eingefahrene Vorurteile, Psychiater mit dominanter schwarzer Brille, ein Sofa, auf dem man seelisch «ausgezogen» wird – Bilder, die der heutigen Realität nicht mehr entsprechen (sollten).

Im Internet bin ich beim Suchen nach News zu diesem Unwort auf den Artikel «Ältere Arbeitnehmer sind stressresistenter» von Haufe.de gestossen. In der Rubrik «Psychologie» beweist eine psychologische Studie, dass ältere Mitarbeiter leistungsbereiter wären, als oft angenommen. Dieser Aussage liegt eine Auswertung von 40‘000 Datensätzen zugrunde, die aus Interviews, Fragebögen und Tagebuchstudien entstanden sind. Eine andere Studie belegt, das gestresste Männer viel sozialer sind als bisher gedacht (Welt.de). Das haben laut welt.de  Forscher der Universität Freiburg herausgefunden. Psychologie forscht und deckt auf. Beide Newsmeldungen beziehen sich auf Studien.

Psychologie fördert Umgang mit Leben

Bei der Akademie für Individualpsychologie bin ich auf eine interessante Ausbildung gestossen. Der moderne Mensch ist vielfältigen Herausforderungen in Partnerschaft, Familie  und Beruf ausgesetzt. Mit der Individualpsychologie von Alfred Adler werden Menschen in schwierigen Lebenssituationen ermutigt und begleitet.

Psychologie scheint noch ein anderes Gesicht zu haben als das eingangs dieses Blogs geschilderte. Sie wird breiter thematisiert und nicht mehr nur in Zusammenhang mit einer psychiatrischen Anstalt gebracht. Das Gute an der gesamten breiteren Entwicklung ist, dass sie heutzutage in Krisenzeiten früher angewendet und nicht erst dann, wenn bereits Härtefälle bestehen.

Psychologie fördert bisher Unsichtbares zu Tage
Bild © Markus Bormann – Fotolia.de – Psychologie fördert bisher Unsichtbares zu Tage

 

Es scheint mir ähnlich wie bei schweren Krankheiten, je früher diese erkannt werden, desto höher sind die Heilungschancen.

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