5 Okt

Das WWW: Der Wunsch nach Freiheit und Sicherheit

Dann und wann halte ich als Coach und Online-Marketing-Spezialist Referate. Zum Beispiel zum Thema Internet. Insbesondere bei Anlässen mit Männern taucht nicht selten die Frage auf, wie man sich besser schützen kann. Vor Hackerangriffen, vor Viren u.a. Frauen hingegen möchten mehr wissen, wie sie ihre Kinder vor nicht jugendfreien Inhalten schützen können. Richtlinien, wie viel ein Kind gamen darf (Zeit). Das Internet hat sich einen Weg gebahnt. In einer Art und Weise und mit einem Tempo, das uns alle überfordert. Ohne Erfahrung oder Schulung wurde uns der Zugang zu einer Welt geöffnet, wo vieles möglich ist und vieles ohne Filter gezeigt wird. Grenzen sind einfach so verschoben worden. Die Welt wurde eins. Zumindest technisch gesehen. Dies erfordert nicht nur Schutz der Anwender, sondern auch einen gezielten Umgang.

Thema Sicherheit der IT oder im Internet: Für Unternehmen wie für Private

Das Internet – nicht nur grenzenlos, sondern auch unauslöschlich

Im Internet können alle etwas veröffentlichen. Sie können dies so tun, dass man den Eindruck hat, die Betreiber seien Profis. Nicht nur Papier nimmt alles an, auch im WWW kann vieles veröffentlicht werden. Weil preiswert, ist es erschwinglich. Während früher viele Ideen an den Kosten scheiterten, werden sie auf einmal umsetzbar. Doch was einmal im Netz ist, ist sozusagen verewigt.

Zwei Wege: IT-Profi für Sicherheit und mein eigenes Handeln

Wann besteht die (grösste) Gefahr, dass man gehackt wird? Dann, wenn man ein erfolgreiches Unternehmen ist und es sich darum lohnt, einen Hackangriff zu wagen. Technik, bzw. Software ist zu einem Macht-Instrument geworden. Die heutige Technik ermöglicht es, mit geringem Aufwand entsprechende Schadsoftware zu entwickeln. Kleiner Aufwand, grosse Wirkung. Diese Tatsache schliesst Privatpersonen leider nicht aus. Das gilt auch bei Viren. Unternehmen tun gut daran, je nach Grösse Ihre IT an ein professionelles IT-Unternehmen zu outsourcen. Grund: Dessen Mitarbeiter sind tagtäglich mit diesen Herausforderungen konfrontiert und deshalb fit auf höchstem Niveau.

Und was macht eine Privatperson?

Grundsätzlich sollte nichts im WWW veröffentlicht werden, was nicht die ganze Welt sehen darf! Auch wenn es geschützte Bereiche gibt, sind diese nur solange geschützt, wie die Sicherheitsvorkehrungen genügen. Beispiele dazu zeigen die folgenden Pressemeldungen netzwelt.de: «Adult Friend Finder gehackt: Klarnamen und sexuelle Vorlieben im Netz – Pikante Details offengelegt». Man kann es also drehen und wenden wie man will, Daten sind im Internet immer in Gefahr: «Lovoo: Login nach Hacker-Angriff wieder möglich – Kein Diebstahl von Nutzerdaten». Den grössten Einfluss haben Privatnutzer mit ihrem Handeln. Sich darum gut überlegen, was man wie im WWW veröffentlicht – auch in «geschützten Räumen».

Nutzen für das Selbstmarketing

Ich staune oft, was für Profilbilder in Facebook veröffentlicht werden. Man hat den Eindruck, dass diese Bilder sehr unreflektiert hineingestellt werden. Ohne jegliche Überlegung, wie sie wohl wirken und wer sie sehen kann. Der Witz ist: Das Internet ist grundsätzlich eine Chance, sich selbst darzustellen. Möglichkeiten gibt es viele. Zum Beispiel als Profi in einem bestimmten berufsbedingten Thema. Will heissen: Man schreibt über seine Kompetenzen, bzw. über Dinge, die man später für Bewerbungen nützen könnte. Fotografie, Garten etc.

Es ist wie im Leben. Internet ist das, was Frau und Mann (bewusst!) daraus machen …

Wie wichtig ist das Thema IT-Sicherheit?

Weiterführender Tipp für Sie ausgesucht

Nachfolgend ein paar Newsmeldungen, die die Aussage unterstreichen, dass nichts ins Internet gehört, was nicht von der ganzen Welt gesehen werden darf.

  • Inside-it.ch: Hacker plündern die Konten von mehr als 225’000 Apple-Nutzern
  • zdnet.de: Hacker erbeuten bei Angriff auf Finanzmakler Scottrade Daten von 4,6 Millionen Kunden
  • hl-live.de: Kolosseum: Die Rückkehr der Profi-Hacker
  • Finanzen.ch: Credit Suisse: IT-Sicherheit durch Hacker-Angriffe gefährdet
23 Apr

Tatort Internet

IT-Sicherheit wird zur Herausforderung

Phishing-Mails, Angriffe über Schadsoftware, Identitätsdiebstahl und Onlinebetrug mit Waren- und Dienstleistungen – das Internet ist zum Biotop der Kriminalität geworden. Dies ist in Anbetracht der schwachen Sicherheitsvorkehrungen der meisten KMU kaum erstaunlich. Ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland verzeichnen zur Zeit Angriffe auf ihre IT-Systeme; längst nicht alle sind genügend gewappnet. Wenn alle 15 Sekunden ein neuer bösartiger Virencode entsteht, wird schnell klar: Diese Form der Kriminalität droht, uns über den Kopf zu wachsen!

Outsourcing: Lassen Sie die IT-Spezialisten ran!
Tatort Internet: IT-Sicherheit wird zur Herausforderung

 

KMU sind am stärksten gefährdet

Die Statistiken sind frappant: Kleinere und mittlere Unternehmen mit zwischen 20 und 499 Mitarbeitern sind vor Angriffen aus dem Internet deutlich stärker betroffen als Kleinstunternehmen und grössere Firmen. Sie stehen diesbezüglich in einer Zwickmühle: Die Informatik gehört meist nicht zur Kernkompetenz ihres Geschäftsmodells und so wird die IT-Sicherheit auf Kurz oder Lang vernachlässigt.

Outsourcing: Lassen Sie die IT-Spezialisten ran!

IT muss sicher sein. Hier gibt es kein Wenn und Aber. IT ist inzwischen zur Spezialisten-Angelegenheit geworden. Tools, um uns im Internet abzusichern, und Massnahmen, die Schutz vor Hackern und deren Schadsoftware bieten, müssen stetig à jour gehalten, ausgebaut und angepasst werden. Nur: Wer kann sich schon solche Fachkräfte leisten?

Auch für KMU erschwinglich

Die ideale Lösung liegt für kleinere und mittlere Unternehmen im Outsourcing der IT: Ein Experten-Team verfügt über wesentlich mehr Know-how und Erfahrung als ein einzelner Firmenmitarbeiter. IT-Leistungen können extern zu einem völlig erschwinglichen Preis eingekauft werden. Neue Technologien wie Cloud-Computing machen heute qualitativen IT-Service möglich – und sind auch für KMU erschwinglich.

Umdenken und Mithelfen

Um der wachsenden Online-Kriminalität adäquat zu begegnen, ist auch ein Umdenken jedes einzelnen Mitarbeiters gefordert. Es ist dringend notwendig, dass Angestellte im Umgang mit Daten geschult und gefährliche Bequemlichkeiten abgelegt werden. In Zusammenarbeit mit Profis kann so ein undurchlässiges Sicherheitsnetz geflochten werden, das ein KMU vor den gegebenen Bedrohungen zu schützen vermag.