2 Mai

IT-Sicherheit: Wenn der PC vom Pferd getreten wird

Wäre er ein Mensch, dann hätte er vielleicht einen heissen Kopf, wäre übersät mit roten Pusteln, würde husten oder hätte Bauchkrämpfe. Aber er ist ein Etwas. Eine Maschine. Ein Computer! Er steht bei Nico Ballmer auf dem Schreibtisch. In ihm steckt das halbe Leben des freischaffenden Journalisten und Familienvaters. Aber in ihm steckt noch etwas ganz anderes. Etwas, das bald für böses Erwachen sorgen wird.

Überraschung am PC - Die IT-Sicherheit ist gefordert
Überraschung am PC – plötzlich ist nichts mehr so wie es war …

Es gibt viel zu tun!

Die Morgensonne erleuchtet den Garten. Nico Ballmer schnappt sich die Kaffeetasse in der Küche, stolpert fast über die Katze und schlendert in sein Büro. Karin hat heute einen Arzttermin, die Kinder Nelly und Aaron sind in der Schule. Er startet seinen PC. Bis zum Mittag hat er Ruhe – denkt er! Nur noch schnell die Emails checken, dann muss er sich mit der Reportage auf die Socken machen. Die Redaktion erwartet seine Geschichte morgen um 12 Uhr. Die Fotos dazu hat Nico von der Kamera auf seinen Computer geladen, aber noch nicht gesichtet.

«Locky» ist leider nicht Luke … (Lucky Luke)

Als das Gerät auf seinem Schreibtisch zum Leben erwacht, erschrickt er. Sein schönes Familienfoto vom letzten Italien-Urlaub ist einer schwarzen Wand gewichen. In der Mitte liest er in gellem Rot: «Wegen illegalen Aktivität in Internet, hat das Bundeskriminalamt ihre Daten blokiert! Für die Entschlüssellung, schicken Sie bitte ein Email an diese Adresse und bezahlen sie das Löhsegeld.» Nico Ballmer wird bleich. Plötzlich dämmert es ihm … Hätte er gestern Abend bloss nicht diese sonderbare Email und die angehängte Worddatei geöffnet. In Sachen IT-Sicherheit ist er nicht so bewandert. Da muss er sich einen besonders bösen Virus eingefangen haben. Fotos, Filme, Texte – sämtliche Dateien sind blockiert. Im Hyroglyphen-Meer taucht immer nur ein Wort auf: «Locky» – nicht zu verwechseln mit «lucky», denn dann wäre wohl alles in Butter. Nico realisiert zunehmend, welche Folgen die Attacke mit sich bringt. Das Protokoll für die Generalversammlung von heute Abend noch zu überarbeiten, das kann er wohl vergessen. Und Nelly wird an die Decke gehen, wenn ihre Powerpoint-Präsentation für den Vortrag nur noch Chinesisch zeigt. Genervt ruft Nico seinen Freund Sandro an, Supporter seines Vertrauens. Mit IT-Sicherheit, da kennt sich dieser aus.

Hacker an der Arbeit - IT-Sicherheit wird zur Pflicht

Für die IT-Sicherheit immer alles aktuell halten

Sandro weiss sofort Bescheid: «Das ist der Verschlüsselungs-Trojaner «Locky». Er schleust sich über Mail-Anhänge ein und kann dein ganzes Netzwerk lahmlegen. Unser nördlicher Nachbar redet aktuell von 5000 Attacken täglich. Es ist wichtig, dass du einen guten Virenschutz und immer die neuesten Versionen deines Betriebssystems, von Office, Browser und Plug-ins installierst. Öffne keine Emailanhänge von Absendern, die dir suspekt erscheinen oder angefügte Rechnungen, von denen du keine Ahnung hast. Ich komme heute Abend mal vorbei. Du hast ja bestimmt Backups angelegt. Die meisten finden aus dieser Sache ohne professionelle Hilfe nicht mehr heraus.» Nico bedankt sich, atmet auf – und wählt die Nummer der Redaktion.

Auf den nachfolgenden Webseiten finden Sie weitere Tipps zum Thema IT-Sicherheit

Autorin: Manuela Herzog

7 Mrz

Eine Reinigungsfirma spart Zeit, Geld – und Nerven!

Frühling – nur schon das Wort klingt und beschwingt. Der Frühling bringt frischen Wind und so manchen Wechsel mit sich. Wollpulli und Winterstiefel tauschen wir ein in T-Shirt und Turnschuhe. Dunkle Farben weichen wunderschönen Pastelltönen – passend zur Natur, die allerorts zu neuem Leben erwacht und sich ein zart-grünes Kleid anzieht. Höchste Zeit, den Wintermief auch aus den eigenen vier Wänden zu jagen. Wer noch dazu einen Wohnungswechsel vor sich hat, der muss den Tatsachen ins Auge sehen. Spätestens wenn die Frühlingssonne durch die trüben Fenster blinzelt und gnadenlos die Ecken ausleuchtet, ist klar: Jetzt wartet eine Menge Arbeit. Doch auch die Frühjahrsmüdigkeit ist frisch aus dem Winterschlaf erwacht… und vermiest uns manchmal Lust und Laune, die nötigen Putzutensilien und Produkte auszupacken.

Zisch – und weg…

Aber – haben wir diese überhaupt im Haus? Was uns von der Werbung als Wundermittel für jeden Schmutz angepriesen wird, ist nicht immer das Gelbe vom Ei. Ich weiss von jemandem, der wollte mit einer solchen Superflasche dem Kalk am Küchenwasserhahn an den Kragen. Doch er hatte die Rechnung ohne den Küchenbauer gemacht. Nach ein paar Spritzern schien sich der Kopf des Hahns aufzulösen – zumindest zerfrass das Produkt die Silberfolie, die den Kunststoff umgab. Kunststoff? Folie? Wasserhahn? In einer soliden Schweizer Küche ist der doch aus Edelstahl! Weit gefehlt. Aber, wer kann das schon wissen?

Besonders in Geschäftsräumlichkeiten sollten sauber gehalten werden (Ersteindruck für potenzielle Kunden)
Besonders Geschäftsräumlichkeiten sollten sauber gehalten werden (Ersteindruck für potenzielle Kunden) (c) Foto: Andreas Räber

Putz-Arsenal für jedes Material

Profis – Fachkräfte einer Reinigungsfirma! Sie haben gelernt, welche Putzmittel Armaturen zum Glänzen bringen – oder eben auflösen… Sie haben das richtige Arsenal für jedes Material: ob geölter Parkett, Laminat, Marmor, Stein, Stahl, Glas, Keramik oder Kunststoff. Und sie haben ein Auge für die heiklen Stellen, die man gern vergisst oder aus Bequemlichkeit vernachlässigt hat. Sie wissen genau, worauf der Vermieter bei der Wohnungsabnahme achtet und garantieren diese nach ihrem Einsatz. Das reduziert den Stress, den jeder Umzug mit sich bringt, enorm.

Eine Reinigungsfirma garantiert Sauberkeit und Sicherheit

Wer eine Reinigungsfirma engagiert, der wird nur gewinnen. Primär spart man ganz viel Zeit und kann auch auf den Kauf von teuren Spezialreinigern oder -geräten verzichten. Denn die Putzprofis hantieren routiniert und fachgerecht mit den richtigen Hilfsmitteln. Sie sind auch ausgerüstet und geübt, wenn der Einsatz eine Leiter oder verlängerte Putzutensilien erfordert, weil man nicht an die Spinnweben kommt, oder Teile der Balkonverglasung ausser Reichweite liegen.

Büro- und Gebäude durch spezialisierte Reinigungsfirma putzen lassen
Statt sein Büro selbst zu reinigen, sich auf Kernaufgaben konzentrieren und eine spezialisierte Reinigungsfirma beauftragen. (c) Foto: Andreas Räber

Menschen sind keine Maschinen

Bevor man eine Reinigungsfirma beauftragt, lohnt es sich, deren Präsentation im Internet und die Firmenphilosophie zu studieren. Authentische Fotos von zufriedenen Mitarbeitern mit vollem Namen und Funktion deuten auf einen fairen und freundlichen Umgang im Betrieb hin, auch was Entlohnung und Weiterbildung betrifft. Mitarbeiter, die gut behandelt werden, sind motiviert und behandeln auch die ihnen anvertrauten Immobilien verantwortungsbewusst. Davon profitieren schlussendlich alle Beteiligten.

Putzinstitut, Reinigungsfima oder umfassende Gebäude- und Büroreinigung?