2 Dez

Mit Videoüberwachung Vandalismus und Littering nachhaltig eingrenzen

Schmierereien an Wänden, zerbrochene Blumentöpfe, eingeschlagene Scheiben und zerstörte Gegenstände. Jedes Wochenende sind sie das Ergebnis von nächtlichem Vandalismus. Meist werden hinter diesen unrühmlichen Taten Jugendliche vermutet.  Langeweile, Frust und Gruppendruck können Gründe für dieses destruktive Verhalten sein. Vandalismus ist deshalb aber noch lange kein Grund für Kulturpessimismus.

Videoüberwachung: Eine Massnahme gegen Littering und Vandalismus
Videoüberwachung: Eine Massnahme gegen Littering und Vandalismus

Vandalismus ist ansteckend und teuer

«Die heutige Jugend» ist weder besser noch schlechter als irgendeine Jugend vor ihr. Aber sie kämpft mit immens hohen Anforderungen in Schule und Beruf. Sie steht unter Druck. Und ein grosser Teil der Jugendlichen erhalten von Zuhause wenig Unterstützung, sind doch die Eltern ebenso mehrfach belastet. Nichtsdestotrotz: Sachbeschädigungen sind teuer und mühsam. Sie müssen mit effizienten Mitteln verhindert werden. Denn Vandalismus ist ansteckend und lösen bei immer mehr Menschen eine tiefe Verunsicherung aus.

Ein Drittel des Abfalls landet auf dem Boden

Auch Littering ist ein weitverbreitetes Phänomen und ein wachsendes Problem vor allem der Städte. Einer Studie der Universität Basel zufolge wird rund ein Drittel des Abfalls auf öffentlichen Plätzen nicht im Mülleimer entsorgt – sondern achtlos auf den Boden geworfen, darunter Verpackungen von Take-aways, Getränkeflaschen, Zigarettenreste und so weiter. Das ist nicht nur ein optisches Problem. Der Bund gibt für Reinigungskosten, die durch Littering anfallen, rund eine halbe Million Franken aus – jeden Tag!

Bussen und Verbote bringen kaum etwas

Bussen und Verbote bieten sich für die Politik als schnelle Lösungen an. Doch trotz wachsender Verbotsfülle in der Schweiz, wächst das Problem weiter. Die Justiz scheint dem Problem zumindest vorerst nicht gewachsen und daher sind Private im Zugzwang. Als eine wirksame Methode hat sich die Videoüberwachung erwiesen. Kameras schrecken ab. Die Vandale wissen: Anhand der Videobilder können sie von der Polizei identifiziert und für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Und sie wissen auch: Dann wird’s richtig teuer und sie verbauen sich damit ihre eigene Zukunft.

Mobile Videoüberwachung bekämpft den Vandalismus nachhaltig

Mit professionell konzipierter Videoüberwachung lässt das sich Problem des Vandalismus’ und des Litterings effektiv bekämpfen. Zum Beispiel mit mobile Sicherheitskameras. Sie sind flexibel einsetzbar. Sie sind einfach in Betrieb zu nehmen, benötigen weder lange Planung noch kostspielige Investitionen. Profis wie die avisec AG in Remetschwil beraten Private und Betriebe – damit Vandalismus und Littering mit Kameras schnell und nachhaltig eingegrenzt werden kann.

 

29 Mai

Wohneigentum schätzen und schützen

Als Eigentümer einer Wohnung oder eines Hauses schätzt man dieses sehr. Man hat viel Geld investiert. Es ist der Ort, den man sein «Zuhause» nennt. Deshalb fragt man sich dann und wann, ob das Wohneigentum auch genügend geschützt ist. Insbesondere dann, wenn man in den Medien von Vandalen-Akten liest. In diesem Zusammenhang taucht auch die Frage auf, ob nicht eine Überwachungskamera sinnvoll wäre. Dazu habe ich selbst zwei Fragen:

  1. Der Nutzen einer Überwachungskamera
  2. Die technische Seite
Mit einer Überwachungskamera Gewalt verhindern und aufkläre
Mit einer Überwachungskamera Gewalt verhindern und aufklären

Der Nutzen einer Überwachungskamera

Mit einer Überwachungskamera kann ich die Umgebung meines Eigenheims überwachen. Würde also etwas passieren, könnte ich auf eine Aufzeichnung zugreifen, die mir mehr Angaben zum Geschehenen liefern würde. Das bedeutet in dem Sinn eine sinnvolle Unterstützung für Sach- und Personenschutz. Doch nützt das überhaupt etwas? Das EJPD hatte hatte dies bereits 2007 herauszufinden versucht und eine breit abgestützte Arbeitsgruppe beauftragt. Diese sollte den Ist-Zustand erheben und abklären, ob und wo sich allenfalls welche Massnahmen an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen aufdrängen. Ziel: Die Möglichkeiten der Videoüberwachung besser nutzen. (Quelle: www.ejpd.admin.ch). Erfahrungen an öffentlichen Orten haben gezeigt, dass die Gewaltaktionen rückläufig waren. Grund: Die Personen fühlen sich beobachtet.

Technik

Als absoluter Technik-Laie bin ich froh, wenn ich auf nützliche Infos zur Überwachungskamera zugreifen kann. Dazu findet sich einiges im Internet.

Fazit

Nicht immer lässt sich mit einer Überwachungskamera ein Vandalen-Akt aufklären. Insbesondere organisierte Verbrecher wissen, wie diese umgangen oder gar ausgeschaltet werden können. Trotzdem signalisiert man dadurch: «Ich bin vorbereitet. Im Haus können dich ebenfalls Massnahmen erwarten.» Daher ist eine Investition in die Sicherheit, beispielsweise mit der Überwachungskamera, sicher sinnvoll. Eine 100%-Garantie zum Schutz gibt es nicht. Nur wo gibt es das im Leben?